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Schüler führten Projekt in der »Ri-Ra-Rappelkiste« im EinKiFaBü durch

Zusammen mit Tagesmüttern, Eltern und Kindern der »Ri-Ra-Rappelkiste« vom Einbecker Kinder- und Familienservicebüro (EinKiFaBü) haben Schüler der Fachschule Sozialpädagogik der Berufsbildenden Schulen Einbeck (BBS) ein gemeinsames Projekt durchgeführt.
Ausgehend von einer Idee von Corinna Kopp erarbeiteten die angehenden Erzieher in Gruppen Anregungen und Ideen für die »Ri-Ra-Rapelkiste«, ein Spielkreis für Kinder unter drei Jahren. Ob das Sammeln von taktilen Erfahrungen, der Bau von Instrumenten oder Kinderspielzeug aus Alltagsmaterialien sowie das Erlernen der Gebärdensprache, die Kinder und Eltern waren begeistert vom Angebot.
Auch außerhalb des wöchentlichen Spielkreises, der freitags von 9.30 bis 11 Uhr beim (EinKiFaBü) durchgeführt wird, erfreuten sich die erstellten Gegenstände großer Beliebtheit. Die anfängliche Skepsis der Eltern, dass Jüngere sie belehren wollen, schwand schnell, gemeinsam wurden elterlicher Erfahrungen und theoretisches Wissen eingebracht sowie neue Wege beschritten.
Teamleiterin Sabine Schleder und Abteilungsleiterin Kathrin Düvel lobten die Durchführung des Projektes, das weitergeführt werden soll. Die BBS setzen sich für praxis- und lebensnahen Unterricht ein, so dass die Schüler immer wieder vor neuen »arbeitsalltäglichen« Herausforderungen stehen, die Lösung deren Aufgaben hilft bei der ganzheitlichen Entwicklung. C
orinna Kopp und Tagesmutter Sabine Stein waren angetan, wie sich die Schüler engagierten und wie schnell das anfängliche »Eis« zwischen den Beteiligten schmolz. Mit viel Wissen, Können und Empathie hätten die angehenden Erzieher Akzente gesetzt, so dass die Angebote immer wieder angenommen wurden.
Die Kooperation zwischen BBS und EinKiFaBü soll in der Zukunft noch weiter ausgebaut werden, waren sich die Beteiligten einig.

Quelle: Einbecker Morgenpost

 

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